Derzeit finden die schriftlichen Abiturprüfungen statt. Aber nicht alle angehenden Abiturient:innen legen den Weg zur Hochschulreife traditionell zurück. Wird das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg erworben, spielt die soziale Herkunft eine wichtige Rolle – das zeigen Studien des Nationalen Bildungspanels. Wer Eltern mit Mittlerer Reife, Abitur oder Studienabschluss hat, ist auf dem alternativen Bildungsweg deutlich überrepräsentiert. Doch auch Kinder niedrigerer sozialer Herkunft profitieren von den flexiblen Möglichkeiten, die zur Hochschulreife führen. Es zeigt sich: Hohe Bildungsziele sind maßgeblich vom Elternhaus bestimmt, doch das Gymnasium ist längst nicht der einzige Weg zum Abitur.
2 thoughts on “Zweiter Bildungsweg zum Abitur wird häufiger von Kindern besser gebildeter Eltern genutzt”
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Ein interessanter Beitrag, der die soziale Ungleichheit im Bildungssystem aufzeigt. Es bleibt zu hoffen, dass das Bildungssystem echte Chancengleichheit fördert und nicht nur den Status quo zementiert.
Der Beitrag beleuchtet ein wichtiges Thema, doch die Realität ist oft anders. Viele Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern kämpfen gegen Systembarrieren. Es braucht echte Chancengleichheit!