Arbeiten mit Krankheiten – mit professioneller Hilfe können Beschäftigte gut und produktiv im Erwerbsleben bleiben

Mit zunehmender Alterung der Gesellschaft wird künftig das Arbeiten mit gesundheitlichen Einschränkungen eher die Regel als die Ausnahme sein. Forschende der Bergischen Universität in Wuppertal (BUW) gehen davon aus, dass sieben Millionen Beschäftigte zwischen 50 und 64 Jahren mit gesundheitlichen Einschränkungen erwerbstätig sind. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels stellt dies eine besondere Herausforderung für die Betriebe und die arbeitsmedizinische Betreuung dar. Die 65. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) widmet dem Thema „Arbeiten mit Krankheiten“ einen Schwerpunkt. Der Kongress geht noch bis zum 5. April.

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